Der Schlösser-Sammler
Neue Kiebitz-Reihe „Sammelleidenschaft“: Marian Mothsche liebt Vorhangschlösser aller Art kek Lenzen/Elbe. Zu denen, die auf das gleichermaßen platzeinnehmende wie auch zeitraubende – und…
International und lecker
Fünfter Sauerkraut-Kongress am Vietzer Museum kek Vietze. Die „Referenten“ waren aus aller Welt erschienen, und die entsprechenden Beiträge hatten es regelrecht in sich:…
Ein Geheimtipp: das Dorf Mödlich
rbb-Sendung zeigt die Besonderheiten des Elbdorfes kek Mödlich. Es gibt Orte, in denen sich Menschen kaum wohlfühlen – und es gibt Ansiedlungen, in…
„Persönliche Begegnungen sind mir wichtig!“
Gérôme Kostropetsch als Pfarrer im Sprengel Lanz-Lenzen-Seedorf eingesetzt kek Lenzen/Elbe. Am 1. Januar 2019 hatte er in Lenzen seinen ersten Arbeitstag als Pfarrer…
Ein Symbol der Einheit
30 Jahre Fähre Schnackenburg–Lütkenwisch kek Schnackenburg. Was machte man nach der „Wende“, wenn man mal aus Schnackenburg zur anderen Seite wollte? Man nahm…
Großartig, hervorragend, bedrückend
Der Ort der Handlung: irgendwo an der skythischen Schwarzmeerküste, aber vielleicht auch woanders. Die Zeit: irgendwann in der Antike, aber vielleicht auch heute. An einer öden Berglandschaft voller schwarzer Felsen wird ein Gefangener herangekarrt. Kratos, bei der Uraufführung von „Der gefesselte Prometheus” des Wandertheaters Ton und Kirschen am Freitag im Lenzener Burggarten ein Herr im noblen schwarzen Anzug, der nichts anderes als rohe Kraft und Gewalt verkörpert, wendet sich an den Schmied Hephaistos: „Du musst dich um den Auftrag kümmern, den der Vater dir erteilte, den Verbrecher da am schroffen Felshang festzuschmieden. Denn dein Juwel, des alles schaffenden Feuers Glanz, hat er gestohlen und den Sterblichen geschenkt.“
Feuerbringer der Urheber der Zivilisation
Antikes Stück gegen Despotismus Fortsetzung von hier kek Lenzen/Elbe. Denn: Dort in der Leber sitzt – nach antikem Verständnis – die Seele; von…
Denkwürdige Gemeindeversammlung
Harald Ziegeler als Lenzener Amtsdirektor wiedergewählt kek Bernheide. Wer zu spät kam, der hatte das Nachsehen: Aus Pandemiegründen wurden jüngst nur 30 Gäste…
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