Aus Tradition innovativ

Programm der Sommerlichen Musiktage Hitzacker

lk Hitzacker. Die Sommerlichen Musiktage Hitzacker sind Deutschlands ältestes Kammermusikfestival und zugleich eines der innovativsten. Jeden Sommer, für neun Tage rund um den 1. August, verwandeln sie die malerische Fachwerk-Stadt Hitzacker an der Elbe zu einem Brennpunkt kultureller Interaktionen, die weit über das Land hinaus ausstrahlen. In diesem Jahr findet die 77. Auflage vom 30. Juli bis 7. August mit zahlreichen Programmpunkten, die von international renommierten Künstlern bestritten werden, zum Thema „Zeit.Räume“ statt.

Sonnabend, 30. Juli

15.03 Uhr: Verdo, Drei nach Drei, „Kokon“ (Uraufführung), Bas Böttcher (Slam-Poetry); Yui Kawaguchi (Choreografie, Tanz); Ruben Reniers (Tanz); Johannes Fischer (Schlagzeug und Komposition), Óscar Escudero (Electronics); Kuss Quartett; Werke von Enno Poppe, Felix Mendelssohn Bartholdy,

Johannes Fischer, Manfred Trojahn, Oscar Escudero u.a.

19.07: Verdo Gartenareal, „Sieben nach Sieben“, Festivalausblick und Mitgliederempfang mit Oliver Wille und Christian Strehk, Eintritt kostenfrei

20.08: Verdo, „Acht nach Acht“: Duo Ian Bostridge (Tenor), Saskia Giorgini (Klavier); Werke von Robert Schumann, Ottorino Respighi, Benjamin Britten

Sonntag, 31. Juli

11.11 Uhr: Verdo, „Elf nach Elf“, Javier Comesaña Barrera (Violine), Laura Mota Pello (Klavier), Norberto López García (Horn); Musik von Johannes Brahms, Manuel de Falla, Erich Wolfgang Korngold, César Franck

15.03 Uhr: St.-Johannis-Kirche, „Drei nach Drei“, Lieder-Akademie: Masterclass mit Ian Bostridge; Eintritt frei

19.07 Uhr: Verdo Gartenareal, „Sieben nach Sieben“: Pre-Concert Eintritt kostenfrei

20.08 Uhr: Verdo Gartenareal, „Acht nach Acht“, Kim Kashkashian (Viola), Péter Nagy (Klavier); Werke von Stra­winsky, Schumann, Auerbach,

Buchardo, Guastavino

Montag, 1. August

14.02 Uhr: Verdo, „Zwei nach Zwei“, Hörer-Akademie I: Gesprächskonzert Pierre-Laurent Aimard (Klavier)

19.07 Uhr: Verdo Gartenareal, „Sieben nach Sieben“: Pre-Concert Eintritt frei

20.08 Uhr: Verdo, „Acht nach Acht“: Werke von Mozart und Carter, Pierre-Laurent Aimard (Klavier), Kuss Quartett; Musik von Elliott Carter und Wolfgang Amadeus Mozart

Dienstag, 2. August

11.11 Uhr: Touristinfo, „Elf nach Elf“, „In(ter)vention“, Jan Philip Schulze (Klavier), Alon Sariel (Mandoline, Laute und mehr) und Lied-Duos

14.02 Uhr: Verdo, „Zwei nach Zwei“, Hörer-Akademie II: Der Komponist Mark Andre; Mark Andre, Kuss Quartett

19.07 Uhr: Verdo Gartenareal, „Sieben nach Sieben“: Pre-Concert, Eintritt kostenfrei

20.08 Uhr: Verdo, „Acht nach Acht“, Kim Kashkashian (Viola), Magdalena Hoffmann (Harfe), Vicens Prats (Querflöte), Kuss Quartett; Werke von Johannes Brahms, Maurice Ravel, Mark Andre (Uraufführung), Giovanni Rota, Jean Cras

Mittwoch, 3. August

17.05 Uhr: Verdo Gartenareal, „Fünf nach Fünf“, Hörer-Akademie. Blitzlicht mit Jan Philip Schulze, Eintritt frei

18.06 Uhr: Verdo, „Sechs nach Sechs“: Abschluss der Lied-Akademie – „1000 Jahre Lied“, Duo Monika Abel (Sopran) / Kathrin Isabelle Klein (Klavier); Natalie Jurk (Mezzosopran) /Albert Mena (Klavier); Arvid Fagerfjäll (Bariton) / Hikaru Kanki (Klavier); Jan Philip Schulze (Klavier); Abel Selaocoe (Violoncello); Alon Sariel (Mandoline, Laute, Drehleier, E-Gitarre). Der Pianist Jan Philip Schulze, Niedersachsens maximal kreativer Mentor und Motor lebendiger Liedkunst, krönt die kleine Sänger-Akademie der Sommerlichen Musiktage mit einem Kaleidoskop aus tausendjähriger Geschichte der Wort-Ton-Mikrokosmen. Das Programm erarbeitet er mit Duo-Preisträgern ausgesuchter Wettbewerbe.

21.09 Uhr: Verdo, „Neun nach Neun“: Jazz und Weltmusik Abel Selaocoe (Violoncello)

Donnerstag, 4. August

14.02 Uhr: Verdo, „Zwei nach Zwei“, Hörer-Akademie III: Quartettlupe Thomas Adès „Arcadiana“; Quatuor Diotima, Oliver Wille (Moderation)

19.07 Uhr: Verdo Gartenareal, „Sieben nach Sieben“, Hörer-Akademie Blitzlicht mit Musikerinnen und Musikern der Camerata Bern, Eintritt frei

20.08 Uhr: Verdo, „Acht nach Acht“: Insektarium Camerata Bern (Kammerorchester); Musik von Franz Schubert, Rued Langgaard, Igor Loboda, Jean Françaix, Martin Merker, Pēteris Plakidis, Béla Bartók, François Couperin, Peter Sculthorpe, Florembassi, Kaija Saariaho, Gabriel Fauré, François Schubert, Max Reger, Metallica, Felix Mendelssohn Bartholdy

Freitag, 5. August

11.11 Uhr: St.-Johannis-Kirche, „Elf nach Elf“: „Verdi für alle!“ Festivalchor und -ensembles, Alexander Lüken (Dirigent); Eintritt kostenfrei

18.06 Uhr: Verdo, „Sechs nach Sechs“, Quatuor Diotima; Werke von Bartók, Adès und Saunders

21.09 Uhr: Verdo, „Neun nach Neun“: „Die menschliche Stimme“, Ania Vegry (Gesang), Yannick Rafalimanana (Klavier)

Sonnabend, 6. August

4.04 Uhr: Wiese am Hafen, „Vier nach Vier“: Konzert zum Sonnenaufgang! Lilit Grigoryan (Klavier); Musik von Frederic Mompou (Eintritt frei)

14.02 Uhr, Verdo Gartenareal, „Zwei nach Zwei“: Hörer-Akademie Blitzlicht mit Hannah Weirich, Elisabeth Kufferath und Oliver Wille (Eintritt frei)

15.03 Uhr, Verdo, „Drei nach Drei“: „Zurück in der Zukunft“ – Doppelkonzert Teil I Hannah Weirich (Violine), Ulrich Löffler (Tasteninstrumente); Musik von Johann Sebastian Bach, Rebecca Saunders / Enno Poppe (Erstaufführung), Atac Sezer (Uraufführung), Milica Djordjevic

17.05 Uhr: Verdo, „Fünf nach Fünf“: „TWO“ – Doppelkonzert Teil II Elisabeth Kufferath (Violine, Viola); Musik von Johann Sebastian Bach, Bernd Alois Zimmermann, Johannes Xaver Schachtner, Peter Eötvös, György Kurtág

20.08 Uhr: Verdo, „Acht nach Acht“, Harriet Krijgh (Violoncello), Baiba Skride (Violine), Lauma Skride (Klavier); Musik von Dmitri Schostakowitsch, Pjotr Iljitsch Tschaikowski

Sonntag, 7. August

9.50 Uhr: Verdo, „Zehn vor Zehn“, Hörer-Akademie IV: Festivalgruß Krzyżowa Music; Viviane Hagner, Matthias von Hülsen, Alexey Stadler und Oliver Wille

11.48 Uhr, Verdo, „Zwölf vor Zwölf“: Abschlusskonzert Viviane Hagner (Violine), Oliver Wille (Violine), Anna Maria Wünsch (Viola), Alexey Stadler (Violoncello), Pablo Barragán (Klarinette), Yannick Rafalimanana (Klavier); Musik von Olivier Messiaen, Claude Debussy, Krzysztof Penderecki, Robert Schumann

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.