Auf verwachsenem Pfade

Kammermusik in Schnackenburg

lk Schnackenburg. Der Krieg in Europa erschüttert die Welt. Die 30. Schubertiaden Schnackenburg unter der künstlerischen Leitung des Pianisten Prof. Arkadi Zenzipér stehen vom 8. bis 11. September im Zeichen der gemeinsamen Gestaltung und der Zusammenarbeit von internationalen Musikern in dieser außergewöhnlichen Zeit. Mit dem Exilorchester ukrainischer Geflüchteter „MRIYA“ (auf Deutsch: Der Traum) und dem Stamm an internationalen Musikern wie Leonid Gorokhov (Violoncello), Ilya Konovalov (Violine), Emil Rovner (Violoncello), Tatjana Zenzipér (Klavier) und Gästen wie Kateryna Titova (Klavier) und Ilaria Loatelli (Klavier) entsteht ein vielseitiges Programm, mit bedeutenden Kammermusikwerken von Dmitri Schostakowitsch, Johannes Brahms, Evgen Stankovich, Valentin Silvestrov und Edward Elgar. Der künstlerische Leiter, Prof. Arkadi Zenzipér: „Musik hat heilende Wirkung. Dies wollen wir mit den Konzerten der „Schubertiaden Schnackenburg 2022“ erreichen. Mit dem gemeinsamen Konzertieren internationaler Künstlerinnen und Künstler wollen wir zusammen Frieden und Kraft in der Musik finden. Das Programm soll die Grenzenlosigkeit und Offenheit von Musik für eine friedliche Welt zum Klingen bringen. Aus Solidarität mit dem angegriffenen Land und wegen des Wunsches nach Frieden werden wir die diesjährigen Schubertiaden der Ukraine und der Hoffnung auf Frieden widmen.“ Der Eintritt zu den Konzerten ist kostenfrei, Spenden sind erwünscht. 45 Minuten vor Konzertbeginn werden Platzkarten für die St.-Nikolai-Kirche Schnackenburg verteilt. Vorherige Reservierungen sind nicht möglich. Infos: www.schuber tiaden-schnackenburg.de

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