Diagnose Glioblastom

Lesertelefon zum Welt-Hirntumor-Tag

lk Regional. Die Diagnose Glioblastom ist für die Betroffenen und ihr Umfeld eine niederschmetternde Nachricht: Das Glioblastom gilt als die häufigste und aggressivste Form von bösartigen Hirn­tumoren bei Erwachsenen. Umso wichtiger ist es für die Patientinnen und Patienten zu wissen, dass es Behandlungsmöglichkeiten gibt, die die Prognose verbessern können und gleichzeitig eine möglichst hohe Lebensqualität trotz der mit der Erkrankung verbundenen Einschränkungen erlauben.

Anlässlich des Welt-Hirntumor-Tags 2023 informieren Expertinnen und Experten mehrerer Fachkliniken heute bei einer kostenfreien Lesertelefonaktion in der Sprechzeit über die Diagnose, Behandlungsoptionen und Mög­lichkeiten, die Lebensqualität zu verbessern. Unter (08 00) 5 33 22 11 sind die Fachleute von 16 bis 19 Uhr zu erreichen.

Kopfschmerzen, Sehstörungen, Schwierigkeiten bei Konzentration und Koordination, Übelkeit und Erbrechen – mögliche erste Anzeichen für einen Hirntumor können sehr unterschiedlich sein und zunächst eher unbedeutend erscheinen. Krampfanfälle, Lähmungen oder Sprachstörungen sprechen eine deut­lichere Sprache und werden meist schnell neurologisch untersucht. Die Bandbreite der frühen Symptome ist so groß, weil Glioblastome in unterschiedlichen Regionen des Gehirns auftreten können. Wichtig ist es, schnellstmöglich eine Diagnostik einzuleiten, die neurologische Untersuchungen, bildgebende Verfahren wie MRT oder CT-Scans und die Entnahme einer Gewebeprobe umfasst. Diese Biopsie kann entscheidend für die Therapie sein, denn sie gibt Aufschluss darüber, um welchen Tumortyp es sich handelt.

Wie verläuft die Diagnose bei Verdacht auf einen Hirntumor? Wann wird operiert und welche Risiken birgt die OP? Solche und ähnliche Fragen können geklärt werden.

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